Preis für Kreationen: Ausstellung
Zum achten Mal in Folge fördert die Stadt Lüttich junge Kreative in den verschiedenen Formen des Ausdrucks zeitgenössischer Kunst.
Zum achten Mal in Folge fördert die Stadt Lüttich junge Kreative in den verschiedenen Formen des Ausdrucks zeitgenössischer Kunst.
22 Studenten des ersten Master-Studiengangs für Journalismus am IHECS haben sich mit der Frage der Stadtplanung in Lüttich beschäftigt. Während eines zweiwöchigen Intensiv-Workshops bei den RAVI (Résidences Ateliers Vivegnis International) übten sie sich im Fotojournalismus rund um dieses vorgegebene Thema.
Der Rundgang der Ausstellung versucht bescheiden, einige Türen in das Universum des Lütticher Schriftstellers Jacques Izoard zu öffnen und dieses ganze Leben, welches dem Schreiben, der Vitalisierung und dem Verbreiten von Poesie gewidmet war, zu reflektieren.
„Sous la Loupe“ („Unter der Lupe“) ist Emmanuel Dundic, dem Gewinner des Preises für Kreationen 2016, gewidmet. Bei einem Besuch soll seine Arbeit in der Tiefe entdeckt und analysiert werden.
Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Eugène Ysaye tief verzweifelt. Nach seinem Debüt am Konzerthaus in Berlin und nachdem so lange dort gespielt hatte, konnte er dieses Abschlachten nicht verstehen. Nach seiner Flucht nach England verlor er all seinen Besitz und seine drei Söhne wurden an die Front eingezogen.
Das Thema rituelle und religiöse Tänze in Indonesien ist heute eine Massenattraktion. Sie sind Gegenstand touristischer Angebote und verlieren dadurch manchmal ihren heiligen Charakter, der tief in der indonesischen Kultur verankert ist.
Die Collagen von Angie Pir, die Illustrationen von Jemmy Lamar und die Fotos von Xavier Lozet, die für das Magazin „Kult, Carnet de Voyage Sénégal“ angefertigt wurden, erzählen vom Aufbau von Côte FM, eines Gemeinderadios in Nianing (Petite-Côte im Senegal). Doch diese Werke zeigen viel mehr als nur eine Reise. Sie sind das Spiegelbild eines Abenteuers, aus dem man nicht unversehrt herauskommt, einer Erfahrung, die so überwältigend ist, dass man sie einfach teilen muss ...
In unwiderstehlicher Art und Weise erinnert Indonesien an Exotik und Südostasien sowie an seine Kulturen und Gewürze. Seit der Antike werden Gewürze nach Europa transportiert sie wurden im Verlauf der Jahrhunderte immer in unseren Speisen verwendet. Die Ausstellung „La route des épices. De l’Indonésie à nos assiettes“ („Die Gewürzroute. Von Indonesien auf unsere Teller“) erzählt die Geschichte der Reise der Gewürze von Asien in unsere Regionen sowie wie sich ihre Verwendung im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.
Das Objekt des Monats, das das Jahr 2020 einleitet, ist ein Kalender: die Zeit, die Zyklen, die Organisation und die Entwicklung der Gesellschaft betrachten...
Seit 2007 setzt sich die gemeinnützige Stiftung "Liège Patrimoine" für die Förderung, Restaurierung und Bereicherung des Lütticher Kulturerbes ein. Sie präsentiert die Objekte des Monats Dezember, zwei außergewöhnliche Werke aus dem Vermächtnis von Gérard Lefèvre im Jahr 2018.