RESTAURIERTE LEDERWAREN AUS DEM ARBEITSZIMMER VON EUGÈNE YSAŸE

Im Jahr 1894 ließ sich der berühmte Lütticher Violonist und Komponist Eugène Ysaÿe (1858–1931) ein Haus in der Brüsseler Avenue Brugmann bauen.
Zu diesem Anlass gab er bei seinem Freund, dem Architekten Gustave Serrurier-Bovy, ein vollausgestattetes Arbeitszimmer in Auftrag.
Dieses einzigartige Zeugnis der Begegnung der beiden herausragenden Künstler des späten 19. Jahrhunderts wurde von den Erben Eugène Ysaÿes als Vermächtnis der Stadt Lüttich übergeben.

Heilwasser von Spa und historische Wasserflaschen

Die Quellen von Spa waren bereits dem lateinischen Gelehrten und Dichter Plinius dem Älteren im 1. Jahrhundert n. Chr. bekannt. Sie wurden Mitte des 16. Jahrhunderts von Gilbert Fusch, einem am Hof von Lüttich tätigen deutschstämmigen Arzt wiederentdeckt. Im Jahr 1559 veröffentlichte er das lateinische Werk De acidis fontibus Sylvae Arduennae, praesertim eo qui in Spa visitur (Von den sauren Quellen des Ardennerwaldes besonders von der, die in Spa besucht wird), das in mehrere Sprachen, darunter Französisch, übersetzt wurde. Entdecken Sie das Exponat des Monats März 2024.

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Wenn Paganini auf Ysaÿe trifft: Die Geigen der Teufel

Die internationale Ausstellung „Wenn Paganini auf Ysaÿe trifft: Die Geigen der Teufel“, die vom 16. Oktober 2026 bis zum 7. März 2027 im Grand Curtius zu sehen ist, zeichnet das außergewöhnliche Erbe von Niccolò Paganini (1782–1840) und seinen Einfluss auf die Lütticher Geigenschule nach. Anhand von eigenhändigen Manuskripten, historischen Instrumenten, Partituren, bisher unveröffentlichten Archivmaterialien und außergewöhnlichen Erinnerungsstücken zeigt sie, wie das Genie des Meisters aus Genua mehrere Generationen europäischer Musiker tief geprägt hat.

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POMORAMA | Die postmoderne Architektur in Lüttich

Entdecken Sie die verborgene Seite unserer Straßen! Zwischen gewagten Formen und ästhetischen Anspielungen hält die postmoderne Architektur mit dem Projekt POMORAMA Einzug im Grand Curtius. Entdecken Sie ein ganz neues Panorama dank einer interaktiven Karte und einer faszinierenden Ausstellung, die Archivmaterial, Fotografien und Designobjekte vereint.