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Von einer Welt in die andere – das 19. Jahrhundert in Lüttich

Ist es das längste der Jahrhunderte? Das 19. Jahrhundert, das den Beginn der Moderne darstellt, begann jedenfalls mit der Französischen Revolution von 1789. Diese markiert gleichzeitig das Ende des Ancien Régime und – im Zeichen der Freiheit – das Aufkommen einer neuen zu errichtenden Welt.

Die Ausstellung wurde bis zum 31. Dezember 2018 verlängert.

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Corentin Laurent „Humans – Each Side Story“

Corentin Laurent, ein ausgebildeter Sozialpädagoge, lebte 18 Monate im Rahmen eines Freiwilligendienstes der Solidarité Internationale in Jerusalem.
Er zeigt im Grand Curtius eine Fotoausstellung. 

„Ich möchte Aspekte des Alltags zeigen, die nicht unbedingt in den Medien gezeigt werden. Einfach gesagt: Um zu zeigen, dass es dort, wo Krieg herrscht, in erster Linie Menschen gibt. “

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Europalia China

Europalia ist das zweijährlich stattfindende Festival für Kunst und Kultur – ein multidisziplinäres Festival rund um ein Gastland. Zum 40-jährigen Jubiläum fiel die Wahl der Veranstalter auf ein riesiges Land mit einer Jahrtausende alten Kultur: China. In fünf europäischen Ländern und 75 Städten finden Ausstellungen, Konzerte, Konferenzen oder Filmvorführungen über das Reich der Mitte statt.

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Raoul UBAC-Retrospektive

Mit mehr als 120 Werken aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Belgien und Europa vereint die Retrospektive in Lüttich die verschiedenen Facetten des Talents von Raoul Ubac – von den ersten surrealistisch inspirierten Fotografien bis zum letzten behauenen Stein, der nach dem Tod des Künstlers 1985 unvollendet blieb.

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Christian Otte

„Lange Zeit drückte meine Malerei meine verzerrte Beziehung zum menschlichen Wesen aus – dieser Kreatur, die in ihrem Verhalten und ihren Wünschen ebenso hassens- wie bewundernswert, abstoßend wie attraktiv, furchtbar wie entzückend ist. [...] Der Mensch und seine Darstellung ermüdeten mich und so entstand in mir eine Zärtlichkeit für die Kuh.

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José Fosty Geheime Zeichnungen aus dem Lager Buchenwald

José Fosty wurde 1919 in Dalhem geboren und wollte eine Karriere als Künstler einschlagen. Mit 19 Jahren wurde er jedoch eingezogen. Er wurde verwundet und nach Paris evakuiert. Bei der Kapitulation Belgiens kehrte er nach Brüssel zurück und schloss sich dem Informations- und Aktionsdienst der Résistance – genannt „Braverie“ – an.